Cracker und Nüsse - die ideale Kombination
Botanisch gesehen, gehören zu den Nüssen die Buchecker, die echte Walnuss, die Edelkastanie, die chilenische Haselnuss, die Eichel, die Hanfnuss, die Haselnuss, die Platanennuss, die Wassernuss und die Macadamianuss. Viele andere Arten werden aber umgangssprachlich auch als Nüsse bezeichnet. Die Kokosnuss, die Mandel, die Pekannuss und die Pistazie sind Steinfrüchte. Die Cashewnuss sind die Kerne der Frucht des gleichnamigen Baumes.
Eine Hülsenfrucht hingegen ist die Erdnuss. Die Paranuss ist der Kern einer Kapselfrucht. Botanisch gesehen eine Beere ist die Sheanuss. Pinienkerne sind die Samen der Pinie. Eines haben sie aber alle gemeinsam: sie sind sehr gesund.
Nüsse ersetzen so manches aus der Hausapotheke
Lange Zeit galten Nüsse wegen ihres hohen Fettgehalts als nicht gesund. Dies hat sich aber geändert. Forschungen haben gezeigt, dass sie sich positiv auf das Herz- Kreislaufsystem, den Cholesterinspiegel und die Gefäße auswirken. Außerdem verringern sie die Gefahr bezüglich Infarkten, Magen- und Prostatakrebs. Pro Jahr verzehrt jeder Deutsche durchschnittlich 3,3 kg Nüsse und es werden jedes Jahr mehr.
Cracker schmecken nicht nur zu Bier, Wein und Käse
Als Cracker bezeichnet man ein knuspriges, trockenes, biskuitartiges, dünnes Salzgebäck. Es hat sich aus Hartkeksen und Schiffszwieback entwickelt. Dieses Fingerfood ist meist pikant und gesalzen. Cracker werden gerne zu Bier, Wein und Käse gegessen, ähnlich wie Kartoffelchips oder Salzstangen. Sie eignen sich aber auch hervorragend zum Dippen. Cracker können je nach Belieben belegt werden. So kann man ihnen seinen individuellen Geschmack geben.
Cracker und Nüsse als ideale Kombination
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